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24.7.2009 |
Über die
Presse
teilt die CSU mit, dass sie den Widerstand gegen
den Bürgerentscheid aufgibt und eine Sanierung
mit trägt.
Jedoch wolle man keine Nutzung durch die
Senioren, habe aber noch keinen eigenen
Nutzungsvorschlag. |
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29.06.2009 |
In der Gemeinderatssitzung wird
der Beschluss zur Umsetzung des
Bürgerentscheides gefasst: Mit 8:7 Stimmen wird
beschlossen, dass das Haus zu einem
Dorfgemeinschaftshaus mit Nutzung durch den
Seniorenrat, Vereine und weitere Gruppierungen
umgebaut werden soll. Die notwendigen
Planungsaufträge werden vergeben, als Baubeginn
wird Anfang 2010 beschlossen. |
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23.06.2009 |
In einer gut besuchten Bürgerinformation
stellt Bürgermeister Jäger das
Gesamtkonzept
vor. Die reinen Kosten für die Sanierung des
Wohnhauses belaufen sich nach einer Kalkulation
des Architekturbüros Bort auf knapp 228.000 Euro.
Damit sind die in der Vergangenheit immer wieder
kolportierten 450.000 Euro endgültig vom Tisch.
Das Nebengebäude schlägt mit
119.000 zu Buche, die Platzgestaltung mit rund
100.000. Abzüglich möglicher Fördermittel habe
die Gemeinde rund 300.000 Euro zu schultern.
Die CSU schlägt vor, die Senioren bei den
Zwetschgerli in der Burgstallstraße 14
unterzubringen und das Gebäude abzureißen. |
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08.06.2009 |
In einer emotionsgeladenen
Gemeinderats-Sitzung verweigert die CSU, ihr
Konzept vorzustellen und die im "Schwarzen
Michel" genannten Kostenangaben vorzurechnen.
Bürgermeister Jäger präsentiert ein Konzept,
wonach das Wohnhaus für die Seniorenarbeit
(Erdgeschoss) und Vereine (Obergeschoss) genutzt
werden soll. An Stelle des bereits abgerissenen
Stalles wird ein kleinerer Anbau benötigt. Die
Kosten liegen deutlich unter den von der CSU
genannten, werden aber erst noch von
unabhängiger Stelle kalkuliert und erst dann
verbindlich mitgeteilt. |
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Mitte Mai 2009 |
Der "Schwarze Michel" der
CSU erscheint. Den Bürgerentscheid und damit
Mehrheiten ignorierend wird wieder der Abriss
des Wohnhauses gefordert. Bezüglich der Kosten
wird wiederholt die Unwahrheit geschrieben.
Als Lösung möchten die Verfasser eine
Kneipp-/Bowling/Kinderspielzone auf dem
Grundstück einrichten.
Bezüglich des drohenden Schwerlastverkehrs
verweist die CSU auf einen Brief, in dem der
aktuelle Landrat zwar derzeit keine Intention
hat, Schwerlastverkehr durch den Ort fahren zu
lassen. Dass im gleichen Brief steht, dass u.a.
der Kreistag anders entscheiden kann, wird
geflissentlich übersehen. |
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07. Mai 2009 |
Da die CSU damit droht, die - im
übrigen rechtlich nicht bindende und damit
private - Klausursitzung zu boykottieren, sagt
der Bürgermeister sie ab und beruft statt dessen
den Ältestenrat der Gemeinde ein.
Es wird gegen den Willen der CSU-Vertreter
vereinbart, dass es |
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am
08.06. eine Gemeinderatssitzung mit Vorstellung
der Konzepte |
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am
23.06. eine Bürgerinformation |
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am
29.06. eine Beschlussfassung im Gemeinderat |
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geben soll.
Die CSU bevorzugt eine sofortige
Beschlussfassung ohne Bürgerinformation. |
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04. Mai 2009 |
Nach einer turbulenten Diskussion
während einer Gemeinderatssitzung wird der
Antrag der CSU vom 27.4. mit 8:7 Stimmen
abgelehnt. |
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27. April 2009 |
Die CSU stellt den Antrag, dass
die nichtöffentliche Klausursitzung in eine
öffentliche Sitzung umgewandelt werden soll. |
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April 2009 |
Der Bürgermeister lädt die
Gemeinderäte zum 11. Mai zu dieser
Klausursitzung ein. |
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17. März 2009 |
Die CSU beantragt in einer
(nichtöffentlichen) Haushalts-Klausursitzung,
eine (nichtöffentliche) Klausursitzung zum Thema
Burgstallstraße. |
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Winter 08/09 |
Der Bürgermeister verhandelt mit
einer Apotheke, die eventuell in das Gebäude
einziehen will. Am Aschermittwoch die
enttäuschende Nachricht, dass daraus nichts
wird. |
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30. Sept. 2008 |
Der
Abriss der beiden Nebengebäude beginnt.
Parallel will sich der Gemeinderat in einer
Klausursitzung Anfang Oktober mit der Planung
der Außenanlagen beschäftigen, um endlich einen
Gehweg durch das Anwesen herzustellen. |
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14. Juli 2008 |
Auf
Antrag des Bürgermeisters beschließt der
Gemeinderat einstimmig, den Stall neben dem
Wohnhaus gleichzeitig mit der Scheune
abzureißen.
Die Mauern sollen in etwa 1m Höhe stehen
bleiben, damit die Fläche nicht als
Verkehrsfläche durch die PKW genutzt wird.
Beim Abriss anfallende Sandsteine sollen für
eine spätere Nutzung aufbewahrt werden.
Da die Scheune vor etwa 10 Jahren vom
Vorbesitzer neu eingedeckt wurden, sind die
Biberschwanz-ähnlichen Dachsteine in sehr gutem
Zustand und werden für die Neueindeckung der
gemeindeeigenen Scheune in Rothenberg verwendet. |
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23. Jun 2008 |
Dringlichkeitssitzung des Gemeinderates, da bei
der Gehwegerstellung festgestellt wurde, dass
die Scheune vom Holzbock befallen ist.
Einstimmig beschloss der Gemeinderat bei einer
Besichtigung, dass die Scheune sofort abgerissen
wird. |
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Ende Mai 2008 |
Die
Bauarbeiten werden weiter geführt. |
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1. Mai 2008 |
Bürgermeisterwechsel. Der Fußweg ist nach wie
vor nicht fertig gestellt, die Baustelle
befindet sich seit Monaten in einem
Dornröschenschlaf. |
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12. Nov. 2007 |
Nach
einer klärenden Klausursitzung beschließt der
Gemeinderat einstimmig, dass als
Übergangslösung schnellstmöglich ein Fußweg
durch den Hof sowie die Scheune hergestellt
werden soll. Alles weitere wird nach einem
Bescheid über eine mögliche Städtebauförderung
bearbeitet und beschlossen.
Gleichzeitig vereinbaren alle Parteien, dass man
diese Beschlüsse als gemeinsame Position im
kommenden Wahlkampf vertritt. |
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17. Sept. 2007 |
In
der Gemeinderatssitzung stellt das Ingenieurbüro
Tiefel ein
Gutachten
zur Statik vor: Der Riss im Mauerwerk ist
absolut unproblematisch, dafür ist der Keller
nur mit extremen Aufwand zu retten.
Das Architekturbüro Markert, mit der
Gesamtplanung beauftragt, stellt eine
erste
Skizze für eine Umsetzung vor.
Städtebauplaner Markert: "Ein Abriss des
Gebäudes würde wie in einem Gebiss eine
hässliche Lücke hinterlassen."
Nach wie vor gibt es einen Kaufinteressenten für
den gesamten Hof, dieser soll eingeladen werden.
Nach wie vor gibt es heftige Unstimmigkeiten
zwischen den Parteien über die zu erwartenden
Kosten. Die genaueren Kostenschätzungen sollen
in der Oktobersitzung vorgestellt werden. |
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23. Juli 2007 |
Sitzung des Gemeinderates. Der Bürgermeister
weilt überraschend im Urlaub und vom
Planungsbüro sind außer einem dürftigen
Terminplan keine weiteren Unterlagen
eingetroffen. Dieser sieht vor, Mitte September
(!) ein erstes Konzept für den Geh- und Radweg
vorzustellen. Das entspricht 7 Monaten nach dem
Bürgerentscheid..... |
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19. Juni 2007 |
Mal
wieder eine hitzige, ergebnislose Debatte, ohne
das Planungsbüro. Durch den übermäßig
teuren Dachausbau, eine neue Heizung und einer
neuen, außen liegenden Treppe würden die
Gesamtkosten bei 410.000 Euro liegen - dabei
allein 280.000 Euro für das Haus. H. Jäger
rechnet vor, dass 190.000 Euro reichen würden.
Nach wie vor keine Einigung über eine Nutzung -
nur: der Geh- und Radweg soll so schnell wie
möglich realisiert werden.
Bürgermeister Hum informiert den Gemeinderat,
dass innerhalb von 14 Tagen alle notwendigen
Unterlagen da sind, da gegenüber dem Stand vom
14. Mai keine neuen eingetroffen sind.
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14. Mai 2007 |
Das
Teambüro Markert erstellt im Auftrag der
Gemeinde eine
Planung
inklusive Kostenschätzung, die eine weitere
Wohnnutzung und einen Dachausbau zu Grunde legt:
Kosten 410.000 Euro. Diese Nutzung und damit
auch die Kosten werden von der Bürgerinitiative
als unrealistisch erachtet. Die Kosten für die
Herstellung von Außenanlagen sind in der
Schätzung nicht enthalten.
Problem scheint auch ein Riss im Gebäude
darzustellen, der bis dato nicht entdeckt wurde.
Das Planungsbüro wird beauftragt, vorrangig
ein Konzept für das Gesamtareal zu entwickeln,
damit "unverzüglich" eine Geh- und
Radwegverbindung hergestellt werden kann. |
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23. April 2007 |
Der
Punkt Burgstallstraße 6 muss von der wieder sehr
umfangreichen Tagesordnung genommen werden, da
die dazu eingeladene Planerin plötzlich erkrankt
ist und der Leiter des Planungsbüros kurzfristig
nicht zur Verfügung steht.
Der Bürgermeister verspricht, einen erneuten
Termin innerhalb von 14 Tagen zu organisieren
bei dem ausschließlich dieses Thema erörtert
wird. |
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02. April 2007 |
Der
Gemeinderat tagt, das Thema Burgstallstraße 6
ist wieder nicht auf der Tagesordnung. Dies wird
seitens einiger Gemeinderäte heftig kritisiert,
woraufhin der Bürgermeister verspricht, es in
der nächsten Sitzung als einzigen Punkt
auf die Agenda zu setzen. |
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19. März 2007 |
Haushaltsberatung im Gemeinderat: Die CSU
versucht, eine Summe von 150 T€ für Sanierung
des Wohnhauses incl. Abriss der anderen Gebäude
sowie der Platzgestaltung in den Haushalt
aufzunehmen, obwohl dieser Betrag nur für die
Wohnhaus-Sanierung gedacht war. Nach heftiger
Diskussion einigt man sich, diese 150 T€ für die
Sanierung und zusätzlich 10 T€ für die Planung
in den Haushalt aufzunehmen. ( Presse)
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18. Feb.
2007 |
Bei einer Wahlbeteiligung von 49,6% entscheiden
sich 54,3% für das Bürgerbegehren. Das Wohnhaus
ist somit gerettet. ( Wahlergebnis)
( Presse)
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07. Feb. 2007 |
Bürgerversammlung, die Zweite.
Den Befürwortern des schnellen Abrisses wird
deutlich, dass man doch erst nachdenken und dann
entscheiden soll. ( Presse) |
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18. Jan.
2007 |
Bürgerversammlung. Da wegen des Orkans an jenem
Abend nur 45 Einwohner die Diskussion verfolgen
können, einigt man sich auf einen
Wiederholungstermin. ( Presseberichte) |
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27. Nov 2006 |
Der
Gemeinderat billigt einstimmig die Zulassung des
Bürgerbegehrens.
Gleichzeitig beschließt er mit der CSU-Mehrheit
und der Stimme des Bürgermeisters (8:7), ein
Ratsbegehren mit dem Titel "Für mehr Sicherheit"
parallel zur Abstimmung zu stellen. |
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24. Nov. 2006 |
In
der jährlichen Bürgerversammlung erklärt die
Landrätin Gabriele Pauli den verblüfften
Mitgliedern der CSU-Wählergemeinschaft, dass
durch den Abriss der Schwerverkehr kommen wird.
( Presse) |
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06. Nov 2006 |
Die
Initiatoren der Bürgerinitiative übergeben dem
Bürgermeister die Unterschriften mit der
Aufforderung, einen Bürgerentscheid herbei zu
führen. |
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03. / 04. Nov 2006 |
Innerhalb weniger Stunden sammelt die
Bürgerinitiative 388 Unterschriften für ein
Bürgerbegehren gegen den Abriss. |
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01. Nov 2006 |
Die
Bürgerinitiative "Burgstallstraße 6" wird
gegründet. Ziel ist der Erhalt des Wohnhauses. |
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30. Okt 2006 |
In
einer turbulenten Sitzung setzt die
CSU-Wählergemeinschaft gemeinsam mit der Stimme
des Bürgermeisters mit 8:7 den Abriss durch. |
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23. Okt 2006 |
Bürgermeister Hum teilt mit, dass alle
Vorbereitungen für den Abriss laufen. Auf Grund
der Proteste von SPD, Freien Wählern und Grünen,
es gäbe keinen gültigen Beschluss, wird das
Thema vertagt. |
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07. Jun 2006 |
Bei
einem Ortstermin gibt Hr. Beetz vom
Straßenbauamt zu Protokoll: "[...]
Selbstverständlich strebt das Staatliche Bauamt
an, bei einer etwaigen Umgestaltung des
Bereiches durch die Gemeinde einen
verkehrsgerechten Ausbau zu erreichen. [...]"
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24. Apr 2006 |
Der
Gemeinderat beschließt gegen zwei Stimmen den
Haushalt 2006, in dem
€ 20.000 für den Abriss der Gebäude vorgesehen
ist. |
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17. Okt 2005 |
Der
Gemeinderat lehnt in nichtöffentlicher Sitzung
ein Kaufangebot ab. |
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23. Sep 2004 |
Das
Ortsplanungsbüro Pongratz rät in der Sitzung des
Ausschusses "Umwelt und Verkehr" "[...] dringend
[...]" von einem Abriss ab . |
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06. Sep 2004 |
Der
Gemeinderat lehnt in nichtöffentlicher Sitzung
ein Pachtangebot ab. |
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04. Feb 2002 |
Der
Gemeinderat beschließt in nichtöffentlicher
Sitzung den Kauf des kompletten Anwesens
Burgstallstraße 6. |